Rezepte

Silke Schwan

Basische Rezepturen, die schmecken und nützen:

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Rezept 1:

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Basische Pommes

Pommes sind zwar für gewöhnlich aus basischen Kartoffeln gemacht, doch reichlich Billigfett und viel zu viel Salz sorgen nicht selten für ein insgesamt ungesundes Gericht. Nun könnten Sie Ihre Pommes aber im Backofen – statt in der Fritteuse – zubereiten. Sie könnten ein hochwertiges Fett und eine Prise Kristallsalz verwenden – so wie wir das bei unseren basischen Pommes gemacht haben. Sie sind nicht nur eine tolle Beilage, sondern auch eine vitalstoffreiche Zwischenmahlzeit und für Kinder ein beliebter Pausensnack.

Zutaten für 2 Personen für die Pommes aus unterschiedlichen Gemüsen 

  • 250 g Kartoffeln
  • 200 g Kohlrabi
  • 100 g Süsskartoffel

Flüssige Zutaten und Gewürze 

  • 2 EL Erdnussöl
  • etwas Kristallsalz (Paprika, Pfeffer, Chili, Curry, etc…)

Zubereitung

(Zubereitungszeit ca. 15-20 Minuten, Backzeit ca. 20-25 Minuten.)

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kartoffeln, Kohlrabi und Süsskartoffeln schälen und in pommestypische, längliche Stücke schneiden. Auf das Backblech legen, mit dem Öl beträufeln, salzen und/oder würzen und mit den Händen gut vermengen. 20-25 Minuten goldbraun backen. Die Hauptzutaten für unsere basischen Pommes sind hier Kartoffeln, Kohlrabi und Süsskartoffeln. Sie können jedoch selbstverständlich auch viele andere Gemüse nehmen, wie z. B. Steckrüben, Karotten, Kürbis oder Zucchini.



Rezept 2:

 

Der Victoria Boutenkos (Erfinderin der Smoothis) Lieblings-Smoothi!

 

  • 6 Blätter roter Blattsalat (Eichblatt, Batavia o.ä.), ¼ Bund frisches Basilikum,
  • Saft einer halben Zitrone, ½ rote Zwiebel, 3-4 Staudensellerieblätter,
  • ¼ Avocado, 2 Tassen reines Quellwasser
  • Und dann das alles zusammen gut mixen und genießen😊!

 

 

 

 



Rezept 3

Pikantes Pilzcurry – basisch und vegan!

(Zutaten für 2 Portionen)

 

Für das Curry:

 

400 g gemischte Pilze (Champignons, Austernpilze, Shiitake)– putzen und in grobe Stücke schneiden

1 Fleischtomate – häuten und in nicht zu dünne Scheiben schneiden

1 Zwiebel – halbieren und in feine Streifen schneiden

1 Knoblauchzehe – in feine Scheiben schneiden

1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)- fein reiben

½ rote Chilischote – halbieren, entkernen und fein hacken

Flüssige Zutaten und Gewürze

3 EL Kokosöl oder Olivenöl

1 TL schwarze Senfsamen

1 gehäufter TL mittelscharfes Currypulver

1 EL Tamari

Kristallsalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

ein paar Korianderblätter – fein hacken

 

Zubereitung:

 

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch, Ingwer, Chili und Senfsamen darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten schmoren. Dann das Currypulver kurz darin rösten und die Zwiebel dazugeben. Unter Rühren nochmals 2 Minuten schmoren.

Die Pilze unterheben, salzen und pfeffern. Einen Schuss Wasser dazugeben und die Pilze 10 Minuten garen - hin und wieder durchschwenken.

Dann die Temperatur erhöhen, mit Tamari beträufeln und die Tomaten dazugeben. Weitere 5 Minuten braten, bis die Pilze leicht gebräunt sind.

Mit Koriander bestreut servieren.

 

Guten Appetit!

 

 

Rezept 4

 Rosenkohlteller, fruchtig.

 

Gerade zur Erkältungszeit ein willkommener Booster fürs Immunsystem. Hinzu kommen die Vitamine B und K, sowie eine gute Menge von Magnesium, Fluor, Kalium und Zink. Die kleinen Röschen helfen nicht nur im Rahmen einer kohlenhydratreduzierten Ernährung, sondern auch noch dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper auszugleichen.

 

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Zeit gesamt: ca. 40 Minuten

Portionen: 2

Zutaten 400 g Rosenkohl, 2 gr. Möhren, Ingwer, Knoblauch, Schafskäse, Aprokosen, frischer Orangensaft, Bio-Gemüsebrühe und Walnüsse.

 

Zubereitung

 

Zunächst den Rosenkohl waschen, die äußeren (nicht mehr so schönen Blätter) entfernen und die Strünke kreuzförmig einschneiden, damit die Röschen gleichmäßiger garen können. Nun die Möhren schälen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in eine Pfanne geben und langsam erhitzen.

 

Währenddessen den frischen Ingwer und die Knoblauchzehen schälen und in feine Würfel schneiden.

Diese nun in der heißen Pfanne anschwitzen, anschließend den Rosenkohl und die Möhren hinzugeben und mitbraten. Hat das Gemüse die gewünschte Bräunung erreicht, alles mit der Brühe und dem Orangensaft ablöschen, nach Belieben würzen und für etwa 10 Minuten köcheln lassen.

 

Währenddessen den Schafskäse und die getrockneten Aprikosen schneiden und zum Rosenkohlgemüse geben. Alles zusammen für etwa weitere 5 Minuten leicht köcheln lassen und bei Bedarf und nach Geschmack nachwürzen. Nun das fertige Gemüse auf den Teller geben und mit den gehackten Walnüssen garnieren.

 

 Guten Appetit! Lebe gesund Mensch!!

 

 

Rezept 5

 

Auberginen-Aprikosen-Ragout mit Safranreis. Mmmhhh…!

Einkaufsliste für 4 Personen:

600 g Auberginen

60 g Zwiebeln

1/4 TL Safranfäden

300 g Basmatireis

Salz (Steinsalz)

3 EL Olivenöl

1 TL Paprikapulver

1 TL gemahlener Kreuzkümmel

1/2 TL Cayennepfeffer

1 TL Zimt

1 EL Ahornsirup

200 g getrocknete Aprikosen

400 ml Gemüsebrühe

2 Thymianzweige

40 g Walnusskerne

1 Granatapfel oder 1 Glas Granatapfelkerne

 

Zubereitung: 

Auberginen waschen und klein schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln.

Safranfäden in einem Mörser zerstoßen, mit 2 EL warmem Wasser mischen und etwas ziehen lassen. Basmatireis in 600 ml Wasser zum Kochen bringen, etwas Salz und Safranflüssigkeit hinzufügen und die Hitze reduzieren. Zugedeckt ca. 15 min quellen lassen.

Zwiebeln in Öl glasig dünsten, Auberginen hinzugeben und mit Paprika, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Zimt, Ahornsirup und etwas Salz ca. 5 min schmoren. In der Zwischenzeit Aprikosen klein schneiden, zum Gemüse hinzugeben und unter Rühren ebenfalls ca. 5 min köcheln lassen.

Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und das Ragout bei mittlerer Hitze ca. 20 min köcheln lassen, bis alles weich ist. Anschließend abschmecken.

Thymian waschen, Blättchen abstreifen und hacken. Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl rösten. Granatapfel rundherum anritzen, aufbrechen und die Kerne herauslösen. Alternativ Granatapfelkerne aus dem Glas in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Thymian, Granatapfelkerne und Walnüsse über das Ragout streuen und gemeinsam mit dem Safranreis anrichten.

 

Guten Appetit, lebe gesund, Mensch. eure BalanceExperten

 

 

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